Hl. Dreifaltigkeit

Liebe Leser unserer Homepage,

die letzten Wochen des Jahres 2019 und die ersten des neuen Jahres in unserer Pfarreiengemeinschaft waren geprägt durch den Abschied von zwei Seelsorgern.

Vor Weihnachten verstarb mein geschätzter Vorgänger im Amt des Pfarrers von St. Michael, Pfr. Georg Müller, der über 30 Jahre die Pfarrei St. Michael geleitet und geprägt aber auch die ersten Schritte der Pfarreiengemeinschaft hl. Dreifaltigkeit begleitet hat. Am Tag seiner Beisetzung erlitt Pfarrer Niko Zovkic einen schweren Herzinfarkt und verstarb nach mehrwöchigem Krankenhausaufenthalt am 10. Januar 2020.

Möge Gott, der Herr, seinen Dienern in reichem Maße vergelten, was sie für unsere Pfarreien, die Kirche und die Menschen in ihrem priesterlichen Wirken getan haben! Gedenken wir ihrer im Gebet und nicht zuletzt in der Feier der heiligen Messe, die sie so oft und gerne mit ihren und für ihre Gemeinden gefeiert haben.

Von Herzen danke ich allen, die auf verschiedene Weise dazu beigetragen haben, dass wir beiden einen würdigen Abschied bereiten konnten!

Der plötzliche Tod von Pfarrer Niko wird über die persönliche Lücke hinaus auch konkrete Folgen für unsere Pfarreiengemeinschaft haben, da eine Neubesetzung der Stelle im Pastoralplan der Diözese nicht mehr vorgesehen ist. So müssen wir schon vor der Neuordnung der pastoralen Räume im Herbst dieses Jahres Änderungen der Gottesdienstordnung und darüber hinaus vornehmen.

Kurzfristig haben wir für den aktuellen Pfarrbrief die Gottesdienstordnung der Sommerferien übernommen und werden bis zum nächsten Pfarrbrief mit den Pfarrgemeinderäten eine mittelfristige Lösung finden, die jeweils eine Messe am Samstag oder Sonntag in jeder Pfarrei umfasst. Dabei ist uns klar, dass es nicht möglich sein wird, alle Wünsche bezüglich der Gottesdienstzeiten und -orte zu erfüllen.

Die Gottesdienstordnung muss so gestaltet sein, dass ein Pfarrer alle hl. Messen ohne Aushilfen zelebrieren kann, da es immer schwieriger wird, regelmäßige Aushilfen zu finden und auch Priester im Ruhestand nicht fest eingeplant werden können. Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung von Pfr. i.R. Werner Schwarzkopf (besonders für den verstärkten Einsatz in den vergangenen Wochen!), der jedoch auch ein Recht auf seinen Ruhestand hat und die Freiheit haben muss, unabhängig von unserer Gottesdienstordnung planen und ggf. abwesend sein zu können.

Auch Geburtstagsgratulationen werden wohl nicht mehr in bisherigem Umfang von den hauptamtlichen Mitgliedern des Pastoralteams übernommen werden können. Auch hier bitten wir Sie um Verständnis, wenn in den kommenden Wochen nicht alle Gratulationen persönlich erfolgen können und künftig auch ehrenamtliche Mitarbeiter der Pfarrei Gratulationsbesuche übernehmen.

Schon bisher wurden, wenn auch nicht häufig, Trauerfeiern und Beerdigungen auch von unserer Gemeindereferentin Gabi Kern und unserem Gemeindereferenten Swen Hoffmann übernommen.

Dies wird nun wohl regelmäßiger der Fall sein. Beide sind dafür ausgebildet und durch den Bischof für diesen Dienst beauftragt! Leider kam es jedoch in letzter Zeit mehrfach vor, dass Angehörige eine Beerdigung durch einen „Laien“ oder durch eine Frau abgelehnt haben. Der bei uns oftmals negativ besetzte Begriff Laie sagt hier jedoch nichts über die Qualifikation, Beauftragung oder Ausbildung aus, sondern dient lediglich zur Unterscheidung von den Klerikern, d.h. Bischöfen, Diakonen oder Priestern.

Selbstverständlich haben Gläubige das Recht auf ein kirchliches Begräbnis. Die Leitung eines kirchlichen Begräbnisses ist jedoch nicht nur Bischöfen, Priestern und Diakonen vorbehalten, sondern auch durch einen dafür beauftragen „Laien“ möglich. Die Beerdigung/ Trauerfeier ist kein Sakrament, sodass sich auch die Frage der Gültigkeit nicht stellt.

Die Ablehnung einer Bestattung durch unsere Gemeindereferenten hat zur Folge, das Angehörige selbst nach einem Priester oder Diakon außerhalb unseres Pastoralteams suchen müssen.

Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Fastenpredigtreihe (jeweils mittwochs um 18.30 Uhr in St. Michael) geben, zu der wir sehr herzlich einladen!

Anlässlich des 100. Geburtages des heiligen Papstes Johannes Paul II. werden wichtige Themen seines Pontifikates von den Fastenpredigern aufgegriffen.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Pfarrer

Robert Stolzenberger

unterschrift pfr. stolzenberger blau

 

Samstag, den 29. Februar 2020 von 9-13 Uhr

im Pfarrsaal St. Michael, Schulstr. 42

In Kooperation mit dem Bayrischen Roten Kreuz findet ein Erste-Hilfe-Kurs am Kind für interessierte Eltern statt. Ergänzend zum vorbereiteten Programm der Kursleiterin können Sie gerne Ihre Fragen rund um das Thema stellen.

Kosten: 10 Euro pro Person.

Für Kinder ab 3 Jahren gibt es eine Kinderbetreuung vor Ort.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Johanna Hummels im Familienstützpunkt Damm.

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schritt für Schritt geht’s im neuen Jahr für die Kinder und Familien auf das Fest der Ersten Heiligen Kommunion zu.

Am Sonntag, 19.01. bzw. am 26.01. stellten sich die Kommunionkinder ihren Gemeinden vor.

Im „Maria-Lichtmess“-Gottesdienst wurden die Kommunionkerzen gesegnet.

Zum zweiten und dritten Mal laden wir zu den „Weggottesdiensten“ ein.

Weggottesdienst bedeutet nicht nur, dass die Kinder verschiedene Wege in den Kirchenräumen zurücklegen, sondern vor allem, dass sie den Glaubensweg zur Erstkommunion über die Sakramente Taufe – Buße – Eucharistie gehen und nachvollziehen. Der „Weggottesdienst“ zum Thema Taufe hat bereits im Juni 2019 stattgefunden.

Der „Weggottesdienst Buße – Beichte – Versöhnung“ findet am 12.03.20 um 16.00 Uhr in St. Michael statt. Der „Weggottesdienst Eucharistie“ am 26.03.20 in St. Konrad. Ganz besonders wichtig wird dann das Mitfeiern der Kar- und Ostertage sein. Mehr dazu im nächsten Pfarrbrief. und hier im Internet.

Auch für die Eltern gibt es verschiedene Termine:

Einen zweiten Elternabend

  • am 03.03.20, 20.00 Uhr im Pfarsaal St. Michael,
  • und einen „Treffpunkt Glauben“ am 26.03.20, 20 Uhr im Haus der Begegnung, St. Josef.

Wir bitten Sie, liebe Leserin, lieber Leser um Ihr Interesse und Ihre Wertschätzung, vor allem auch um Ihr Gebet für die Kinder und ihre Familien.

Für die Erstkommunionvorbereitung: Gabi Kern

Auszeit

Eine wundervolle Begegnung mit der Natur und eine Auszeit vom Alltag.

Save the Date!

Erste Pfingstferienwoche So, 31. Mai – Sa, 06. Juni

Eine Woche geben wir alles, um den Kindern ein spannendes und unvergessliches Erlebnis zu ermöglichen. Es wird gekocht, gebastelt, gewandert, gespielt und noch vieles mehr.

Das Zeltlager ist jedes Jahr eine wundervolle Erfahrung, auf die wir uns mit viel Enthusiasmus vorbereiten.

Jeder einzelne unserer Zeltlagerbetreuer nimmt jährlich an Schulungen teil, einige sind auch in weiteren ehrenamtlichen Einrichtungen tätig.

Uns ist es wichtig, dass die Kinder in dieser Woche viel Gutes erleben und kennenlernen, abseits von Schulstress, Elektronik und Alltag.

Völkerverständigung, Friede, Gerechtigkeit

Die diesjährige Fastenaktion des Hilfswerkes misereor steht unter dem Motto: Gib Fr!eden

Mit den Ländern Syrien und Libanon stellt MISEREOR während der Fastenaktion 2020 eine Region in den Mittelpunkt, die von großer ethnischer, religiöser und kultureller Vielfalt, aber auch von zahlreichen Konflikten geprägt ist.

Allein der seit mehr als acht Jahren andauernde Konflikt in Syrien hat 500.000 Menschen das Leben gekostet. Auf der Suche nach Sicherheit und Zuflucht haben seitdem mehr als sechs Millionen Syrer(innen) ihr Land verlassen, 12 Millionen Menschen sind in Syrien auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Im Umfeld fortwährender Gewalt und Unsicherheit helfen die MISEREORPartnerorganisationen „Flüchtlingsdienst der Jesuiten“ und „Pontifical Mission“ Menschen, wieder Kraft für die Bewältigung ihres Alltags zu schöpfen. Bildung und psychosoziale Hilfe greifen so ineinander, dass sie Grundsteine legen für ein friedliches Zusammenleben.

Mit Ihnen gemeinsam möchte MISEREOR in der Fastenaktion 2020 Menschen dazu bewegen, Perspektiven für ein Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Identität zu entwickeln. Stärken Sie mit uns das Engagement der Menschen in Syrien, im Libanon und in Deutschland für eine freie, offene und gerechte Gesellschaft, damit Frieden wachsen kann!

Jörg Nottebaum Team Fastenaktion

 

Die nächsten Verkaufstermine für Eine-Welt-Waren

  • in St Michael sind
    • am 22. und 23. Februar 2020 und
    • 29. März 2020 zum Misereorsonntag, jeweils nach den Gottesdiensten.
  • In St. Josef werden Eine-Welt-Waren verkauft
    • am 23. Februar 2020 und
    • am 22. März 2020, nach dem Gottesdienst

„Marsch für das Leben“

Vorankündigung zum Marsch für das Leben 2020:

Der Bundesverband Lebensrecht lädt am Samstag, 19. September 2020 zum "Marsch für das Leben" ein, um für das Recht der ungeborenen Kinder sowie der alten Menschen auf Leben zu demonstrieren.

Im vergangenen Jahr waren dazu über 8000 Menschen, darunter auch viele junge Leute gekommen. Unter ihnen der Passauer Bischof Stefan Oster und unser früherer Bundestagsabgeordneter Norbert Geis, sowie eine knapp 20-köpfige Gruppe aus Aschaffenburg und Umgebung, die dazu in einer Tagesfahrt per Bahn angereist war.

Diese Fahrt ist auch heuer wieder geplant. Genaueres wird noch bekannt gegeben

Informationen hierzu erhalten Sie von

Pfarrer Werner Schwarzkopf

Uhlandstr. 15

Tel.: 06021 9206465

oder auch auf: www.bundesverband-lebensrecht.de

Diese Chance bietet ein Wochenend-Seminar für Ehepaare jeden Alters, sowie für Paare in fester Beziehung.

Angesprochen sind Paare, die Sehnsucht haben nach einer lebendigen und froh machenden Beziehung, in der vor allem das Gespräch wieder einen guten Platz findet. Der Kurs wird von einem erfahrenen Team geleitet. Es gibt keine Gruppengespräche und Diskussionen.

Veranstalter ist die ME-Gemeinschaft, eine Gemeinschaft der katholischen Kirche mit dem Ziel, die Beziehung zu beleben und zu vertiefen.

An folgende Wochenenden findet das Seminar in Bayern statt:

  • 26.-28. Juni 2020 im Kolpinghaus in 85072 Eichstätt – nicht barrierefrei
  • 02.-04. Oktober 2020 in 97359 Münsterschwarzach / Würzburg
  • 09.-11. Oktober 2020 in 94496 Ortenburg / Kloster Scholastika/Neustift
  • und als Familienwoche vom 01.-08.08.2020 in Schramberg-Sulgen im Schwarzwald

Anmeldung und weitere Termine im Internet www.me-deutschland.de

Diesmal haben Christinnen aus Simbabwe diesen Gottesdienst zum Weltgebetstag 2020 verfasst.

Simbabwe ist ein Land mit bewegter Geschichte. Viele Kämpfe muss das Volk überstehen, um zu leben. Das Großreich Simbabwe war bekannt für Elfenbein, Gold, Kupfer und Diamanten. Zudem war es sehr fruchtbar. Doch genau diese Schätze führten dazu, dass das Land britische Kolonie wurde. Der ausdauernde Kampf der Simbabwer und Simbabwerinnen brachte ihnen 1980 die Unabhängigkeit. Der Präsident Robert Mugabe regierte das Land autoritär und wurde erst 2018 abgesetzt. Seit dem Jahr 2000 leidet die Bevölkerung unter einer Wirtschaftskrise. Auch der Klimawandel hinterlässt seine Spuren in dem Land im südlichen Afrika: Durch den Tropensturm „Idai“ starben rund 300 Menschen in Simbabwe, Tausende haben alles verloren, Straßen und Gebäude in der betroffenen Region sind komplett zerstört.

Die Gemeinden St. Johannes Enthauptung, St. Marien, St. Konrad, St. Josef, St. Michael und St. Paulus feiern wieder gemeinsam am 6. März um 18 Uhr Gottesdienst in St. Paulus. Anschließend ist Empfang im Gemeindehaus, Boppstr. 17

Herzliche Einladung an alle Frauen und Männer!

100 Jahre Pfarrbücherei St. Michael

2019 durfte die Pfarrbücherei St. Michael ihr einhundertjähriges Bestehen feiern.

Kurz nach dem ersten Weltkrieg gegründet, durchlebte die Bücherei eine wechselvolle Geschichte, konnte sich aber trotz vorübergehender Schließung in der Zeit des Nationalsozialismus und Durststrecken, vor allem in den 1970er Jahren, bis heute behaupten.

Bei einer Feierstunde im Rahmen der Jubiläumsbuchausstellung am 03. November 2019 im Pfarrsaal durften wir auf die vergangenen einhundert Jahre zurückblicken. Immer wieder war die Bücherei umgezogen und musste Kompromisse und Übergangslösungen eingehen, bis schließlich die Räume im Erdgeschoss des ehemaligen Schwesternhauses zur Pfarrbücherei wurden, wo sie heute noch zu finden ist.

Dass das gedruckte Buch auch heute im Zeitalter vieler digitaler Medien seine Bedeutung und Berechtigung hat, bewiesen die zahlreichen Gäste, die zu unserem Sektempfang erschienen waren, um mit uns auf das außergewöhnliche Jubiläum anzustoßen.

Herr Pfarrer Stolzenberger sprach Grußworte ebenso wie Frau Bürgermeisterin Jessica Euler. Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Herr Andreas Haus warf einen kurzen Blick auf die Geschichte der Bücherei. Zu den Gratulanten gehörten auch Vertreterinnen der Stadtarbeitsgemeinschaft und benachbarter Büchereien sowie die Büchereifachstelle des Bistums Würzburg. Außerdem durften wir in diesem Rahmen Frau Anna Bleistein für mehr als 50 Jahre ehrenamtlichen Dienst in der Pfarrbücherei ehren. Musikalisch umrahmt wurde die Feier mit Akkordeonklängen.

Im Anschluss an die Feier lud das Büchereiteam alle zu Kaffee und Kuchen ein, die – wie jedes Jahr bei der Buchausstellung – wieder alle selbstgebacken waren. Mehrere Stellwände informierten in einer kleinen Ausstellung noch einmal ausgiebig über die Vergangenheit der Pfarrbücherei und der eine oder andere Besucher konnte sich auf den vielen Fotos wiederfinden. Außerdem wurde selbstverständlich auch wieder die Möglichkeit geboten, aktuelle Bücher zu bestellen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen unseren „Stammlesern“, ehemaligen Mitarbeitern, Gratulanten sowie allen, die mit uns das Jubiläum gefeiert haben und freuen uns, weiterhin viele Leser in der Pfarrbücherei St. Michael begrüßen zu dürfen. Auch neue ehrenamtliche Helfer sind uns jederzeit willkommen.

Ihr Büchereiteam St. Michael

So lautete auch das Leitwort der Aktion Dreikönigssingen.

Ein Segen ist es, dass es die Sternsinger gibt - ein Segen für die Menschen in unserer Gemeinde wie für benachteiligte Kinder auf der ganzen Welt. Mit ihren Projekten lindern sie die Not unzähliger Kinder in über 100 Ländern.

Das Motto 2020 lautete: "Frieden – im Libanon und weltweit". Im Mittelpunkt der diesjährigen Aktion stehen besonders die Kinder, die infolge von Bürgerkrieg und Gewalt in Angst leben, auf der Flucht sind, ihr Leben in Lagern verbringen, oft ohne Schule und Bildung. In vielen Ländern der Welt verursachen Kriege solche Missstände – auch und besonders im Libanon. Die Menschen sehnen sich schon immer nach Gott und seinem Frieden, danach, dass kein Krieg mehr ist. Diese Sehnsucht ist heute größer denn je.

Mit ihrem Einsatz machen die Sternsinger deutlich, dass sie sich mit allen Kindern in der Welt verbunden fühlen und wollen mit ihrer Aktion Segen bringen… vielleicht auch etwas Frieden!

Ein großer Dank geht an die Kinder und Jugendlichen in unserer Pfarreiengemeinschaft Hl. Dreifaltigkeit, ohne die, als Sternsinger diese Aktion nicht möglich gewesen wäre. An Spenden wurden bei der Sternsingeraktion 2020 in unserer Pfarreiengemeinschaft ca. 8.420,00 € gesammelt, davon in der Pfarrei:

  • St. Josef wurden ca.: 2.170,00 €,
  • St. Konrad ca.: 2.900,00 € 
  • und St. Michael ca.: 3.350,00 €.

Wir möchten uns auf diesem Wege auch bei allen bedanken, die unsere Könige so freundlich in Empfang genommen und die Spendendose und die Tüten für Süßigkeiten reichlich gefüllt haben.

Ein herzliches Dankeschön geht auch dieses Jahr wieder an die Metzgerei Orschler für das gesponserte und leckere Mittagessen für die Dreikönige in St. Josef.

Trauerrede Vorsitzender des Pfarrgemeinderates Hl. Dreifaltigkeit Frau Gentil:

Sehr verehrte Geistlichkeit, sehr geehrte Angehörige von Pfarrer Niko, liebe Trauergemeinde,

als Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Hl. Dreifaltigkeit möchte ich gemeinsam mit Ihnen Abschied nehmen von unserem lieben Herrn Pfarrer Niko.

Die meisten Berührungspunkte mit Pfarrer Niko hatte ich in den gemeinsamen Pfarrgemeinderatssitzungen der Hl. Dreifaltigkeit. An diesen hat Herr Pfarrer Niko regelmäßig aufgeschlossen und mit Interesse teilgenommen.

Er kam gerne zu Empfängen oder Treffen der Pfarreiengemeinschaft und nahm daran in seiner stillen und zurückhaltenden Art, aber stets aufmerksam teil. Es war ihm ein Bedürfnis, möglichst alle Zusammenhänge, Gegebenheiten und Ereignisse unserer Pfarreien zu erfahren und zu wissen.

Mit Freude verkündete er die frohe Botschaft des Herrn. Seine Predigten zeigten einen warmherzigen und liebevollen Umgang mit den Menschen. So endeten seine Predigten häufig mit dem Satz: „… und das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen!“ Diese frohmachenden Worte habe ich gerne mit nach Hause genommen.

In seinem seelsorgerischen Wirken hat sich Pfarrer Niko nie als Person in den Vordergrund gestellt, sondern sich als Bote dessen verstanden, auf den er sich eingelassen hat: Jesus Christus!

Möge er nun jene Heimat gefunden haben, zu der er sich als Priester, durch die Zeit, mit vielen Menschen aufgemacht hat. Im Namen der Pfarrgemeinderäte und Gremien der Pfarreien St. Konrad, St. Josef und St. Michael verneige ich mich vor Herrn Pfarrer Niko und nehme in Dankbarkeit Abschied.

 

Bilder von Pfarrer Müllers Trauerfeier

 

Bilder über unsere Sternsinger in St. Josef.

In guter Tradition waren am 6. Januar wieder Sternsinger in St. Konrad unterwegs, um Gottes Segen in die Häuser und Wohnungen zu bringen und Spenden zu sammeln für die Sternsingeraktion.

Beim Krippenspiel in St. Josef, das deutlich machte, wie Jesus an Weihnachten in unser Leben eintritt und es grundlegend verändern kann, haben 18 Kinder zwischen 5 und 13 Jahren aus den Pfarrgemeinden St. Michael und St. Josef mit ansteckender Begeisterung Theater gespielt und so die frohe Botschaft von der Geburt Jesu den kleinen und großen Gottesdienstbesuchern verkündet. Ob als zarte, um das Kind besorgte Maria, fürsorglicher Josef, gestandene Wirtinnen, bodenständige Hirten, strahlende Engel oder eine wundersame Wandlung erlebende Ausrufer des Kaisers, alle waren mit Haut und Haar die Person, die sie gerade verkörperten. Dass es im fast voll besetzten Kirchenraum mucksmäuschenstill war, zeugte von der Spannung, die das Krippenspiel in unseren Besuchern auslöste.

Allen mitwirkenden Kindern sei für Ihren großartigen Einsatz an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt. Es war für uns eine helle Freude mit Euch die Krippenfeier zu gestalten!

Der Dank des Krippenfeierteams gilt aber auch den Eltern, die uns und ihre Kinder so großartig unterstützt haben beim Textlernen und beim Einüben des Engelsliedes, bei den Kostümen und der Requisite, mit dem rechtzeitigen Bringen und Abholen zu den Probenterminen, beim letzten Schliff an der Generalprobe, bei den Fürbitten und Weihnachtswünschen in anderer Sprache, und beim Festhalten der Kinderkrippenfeier auf Fotos. Unserem Organisten Michael Haus, der uns musikalisch hervorragend begleitete, unserer Requisiteurin Helga Orschler, die mit ihrem Fundus wieder für die passenden Kostüme und die Schäfchen sorgte, unserem Küster Herrn Grünewald, der uns bei allen Proben und am Heiligen Abend, tatkräftig unterstützte, sowie unserem Ministranten Paul Sahm sei ebenfalls herzlich gedankt.

Und schließlich gilt unser Dank den großen und kleinen Besuchern, die sich von der Begeisterung im Gloriagesang der Engel mitreißen ließen, kleine Missgeschicke wohlwollend übergingen, und die ihre Herzen in unserer Krippenfeier für die frohe Botschaft über die Ankunft des Jesuskindes in unserem Leben weit geöffnet haben, hörbar am Gesang und am Applaus.

Mit den besten Wünschen für ein segensreiches Jahr für Sie alle, vor allem aber für die Kinder in unserer Pfarreiengemeinschaft,

grüßt Sie das Krippenfeierteam 2019 in St. Josef

Brigitte Fries, Gabi Kern und Anne von Oppenkowski

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